Sinkende Attraktivität von 2%-Einlagen treibt Börsengelder, Warnungen vor FOMO und Kreditkäufen
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Die jüngste Erholung des heimischen Aktienmarkts und die nachlassende Attraktivität von Bankeinlagen und Sparprodukten verstärken den Zufluss wartender Anlagegelder in Aktien. Die Einschätzung, dass Einlagen mit rund 2% Jahreszins die Renditeerwartungen kaum erfüllen, verbreitet sich. Anzeichen einer Geldverlagerung zeigen sich nicht nur bei der MZ-Generation, sondern auch bei älteren Menschen. Zugleich nehmen die Sorgen über FOMO-getriebene Anlagen und kreditfinanzierte Aktienkäufe zu. Beobachter warnen, dass in einer späteren Deleveraging-Phase die Volatilitätsrisiken steigen könnten. Quelle: mk.co.kr
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