Jindo-Hundestammbäume auf Blockchain: Landkreis plant DID-System noch 2026
Veröffentlicht: · Quelle: hankyung.com

Der Landkreis Jindo in der südkoreanischen Provinz Süd-Jeolla führt Blockchain-Technologie für die Stammbaumverwaltung der Jindo-Hunde ein, die als nationales Naturdenkmal gelten. Branchenangaben vom 12. Mai zufolge beginnt der Landkreis noch in diesem Monat mit der Entwicklung eines „blockchainbasierten Verwaltungssystems zur Stammbaumzertifizierung von Jindo-Hunden“. Die Entwicklung soll bis Oktober abgeschlossen sein, der Betrieb noch vor Jahresende starten. Kern des Projekts ist ein blockchainbasiertes System für dezentrale Identität, DID, das Stammbäume verwaltet und nachverfolgt. Jindo will DID nutzen, um mobile Stammbaumzertifikate auszustellen und rund 1.100 nach Stammbaumprüfung als Naturdenkmal ausgewiesenen Jindo-Hunden eine Art mobile ID zu geben. Auch die Zertifizierung über implantierte RFID-Chips wird digitalisiert. Der Landkreis erwartet mehr Transparenz und Genauigkeit bei Geburt, Wachstum, Gesundheitsstatus und Weitergabe. Quelle: hankyung.com
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