FSS drängt Broker zu weniger Auslandsanlagen in IMA, Renditedruck nimmt zu
Veröffentlicht: · Quelle: hankyung.com

Südkoreas Finanzaufsicht FSS hat Wertpapierhäuser mit Lizenz für Investment Management Accounts, darunter Korea Investment & Securities, jüngst aufgefordert, den Anteil ausländischer Produkte zu senken und mehr heimische Vermögenswerte aufzunehmen. Branchenkreisen aus dem Investmentbanking zufolge wurde die Vorgabe am 13. Mai im Zuge der Forderung nach stärkerem Risikomanagement bei Korea Investment, NH Investment & Securities und Mirae Asset Securities übermittelt. Das erste IMA von Korea Investment investierte 175,5 Milliarden Won, also 15,57% des verwalteten Vermögens, in ausländische private Kredite sowie 51,6 Milliarden Won in den Ares European Strategic Income Fund. Die Branche erklärt, IMA-Produkte böten eine Zielrendite von 4% und Kapitalschutz, weshalb Anlagen mit höherer Rendite nötig seien. Zugleich fehle es an ausreichend geeigneten heimischen Produkten. Quelle: hankyung.com.
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